Ihre Spedition Schweiz für Transporte Deutschland–Schweiz
Wie können Unternehmen einen Transport in die Schweiz so planen, dass Lieferungen trotz exakter Terminanforderungen und grenzüberschreitender Abläufe zuverlässig ankommen?
Der entscheidende Unterschied zu jedem EU-Ziel: Die Schweiz ist Drittland, jede Sendung wird verzollt. Ein Transport Schweiz braucht deshalb zwei Anmeldungen – die Ausfuhranmeldung über ATLAS auf deutscher Seite und die Einfuhrverzollung über Passar auf Schweizer Seite. Wir übernehmen beide, sodass an der Grenze keine Standzeit entsteht. Über die Übergänge Weil am Rhein/Basel, Rheinfelden, Thayngen/Schaffhausen, Kreuzlingen und St. Margrethen erreichen wir Basel und die Nordschweiz in 24 Stunden, Zürich und das Mittelland in 1–2 Werktagen, Bern, Luzern und die Romandie mit Genf und Lausanne in 2–3 Tagen. Welche Transportform passt, entscheidet die Sendung: Komplettladung ohne Umladung für Anlagen und Termingut, Palettenversand für regelmäßige Mengen, Teilladung für schwankende Volumen und mehrere Abholpunkte.
Eine erfahrene Spedition Schweiz kennt die Abläufe an der Grenze und plant die Landesvorschriften von vornherein ein: das Nachtfahrverbot von 22 bis 5 Uhr, das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot, die Gewichtsgrenze von 40 Tonnen und die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA, die ab 3,5 Tonnen auf allen Strassen nach Kilometern, Gewicht und Emissionsklasse abgerechnet wird. Wer das nicht einkalkuliert, verliert einen Tag oder bekommt eine Nachberechnung. Für Transporte Schweiz Deutschland gilt dasselbe Netz in der Gegenrichtung – wir nutzen Rückladungen statt Leerkilometer und halten den Frachtpreis dadurch in beide Richtungen stabil.
Eine Teilladung Schweiz ist die richtige Wahl zwischen einer einzelnen Palette und einer halben Ladung: Wir bündeln Ihre Sendung im Linienverkehr und rechnen nach Lademetern ab, nicht nach ganzem Auflieger – ab etwa 2,5 Lademetern wird die Teilladung gegenüber Stückgut günstiger. Unsere Teilladungen Schweiz laufen auf Europaletten, Einwegpaletten oder in Gitterboxen, auf Wunsch als Sperr- und Langgut, jeweils mit vollständiger Verzollung. Feste Abfahrten bedienen Basel, Zürich, Winterthur, Zug, Luzern, Bern, Biel, St. Gallen, Chur, Lausanne, Genf und das Tessin mit Lugano. Avisierung, Zeitfensterzustellung und Hebebühne organisieren wir auf Anfrage mit. Den Platzbedarf Ihrer Sendung ermitteln Sie vorab mit unserem Lademeter- und Kubikmeter-Rechner.
Die Komplettladung Schweiz fährt als Direktverkehr ohne Umschlag von der Beladestelle bis zur Rampe des Empfängers – die Sendung bleibt geschlossen und wird als Ganzes verzollt, was den Grenzaufenthalt auf ein Minimum verkürzt. Wir stellen Standardsattelzüge mit 13,6 Lademetern und bis zu 24 Tonnen Zuladung (33–34 Europaletten), Megatrailer mit 3 m Innenhöhe sowie Tautliner mit Schiebeplane für seitliche Beladung und Kranverladung. Zu beachten: In der Schweiz gilt ein Gesamtgewichtslimit von 40 Tonnen sowie 16,5 m Länge beim Sattelzug und 4,00 m Höhe – wir prüfen das vor der Disposition. Ob Ihre Menge einen ganzen Auflieger füllt, zeigt der Fahrzeugauslastungs-Rechner.
Für Großanlagen und Sondermaschinen bieten wir Spezialtransporte Schweiz mit Tiefladern, Plateauaufliegern und Kesselbrücken – üblich sind 25 bis 35 Tonnen, Breiten bis 4,5 m und Längen bis 18 m, im Einzelfall mehr. Ausnahmebewilligungen beantragen wir kantonal, denn in der Schweiz erteilt sie nicht der Bund, sondern jeder Kanton für seinen Abschnitt – bei einer Fahrt von Basel nach Lugano sind das mehrere Bewilligungen und entsprechend Vorlauf. Dazu kommen Streckenvermessung, Prüfung von Tunnel- und Passhöhen auf der Gotthard- oder San-Bernardino-Achse sowie Begleitfahrzeuge.
Dringende Lieferungen in die Schweiz? Unser Expressversand bringt Ersatzteile und sensible Güter per Direktfahrt über die Grenze – Fahrzeugstellung innerhalb weniger Stunden, vom Sprinter mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht bis zum 40-t-Sattelzug, bei Bedarf im Zwei-Fahrer-Betrieb. Aus Süddeutschland erreichen wir Basel und Zürich taggleich, aus dem übrigen Bundesgebiet über Nacht. Die Ausfuhr- und Einfuhranmeldung bereiten wir vor der Abfahrt vor, sodass die Sendung an der Grenze nicht wartet – bei Eiltransporten in die Schweiz entscheidet die Verzollung über die Laufzeit, nicht die Fahrzeit. Zu berücksichtigen ist das Nachtfahrverbot von 22 bis 5 Uhr.
Individuelle Projekttransporte Schweiz planen wir von der Machbarkeitsprüfung bis zur Übergabe: Teilverladung einer Anlage, gestaffelte Anlieferung nach Bauabschnitt, Kranstellung am Zielort und Zwischenlagerung, wenn die Baustelle noch nicht aufnahmebereit ist. Zollseitig arbeiten wir bei Anlagen, die zerlegt in mehreren Sendungen kommen, mit einer durchgängigen Zolltarifzuordnung, damit die Teile nicht unterschiedlich veranlagt werden. Erfahrung haben wir mit Vorhaben in den Industrieregionen Basel, Zürich-Limmattal, Aargau und im Rhonetal.
Unsere Gefahrguttransporte Schweiz erfüllen alle ADR-Vorgaben: Fahrpersonal mit gültiger ADR-Bescheinigung, ausgerüstete Fahrzeuge, Beförderungspapier und Sicherheitsdatenblatt (MSDS) sowie Kennzeichnung nach UN-Nummer. Ein Gefahrgutbeauftragter prüft Klassifizierung, Verpackungsgruppe und Zusammenladeverbote vor jeder Beladung. Die Schweiz wendet das ADR mit eigenen Zusatzbestimmungen an – insbesondere Tunnelbeschränkungen auf den Alpenachsen und Vorgaben für die Chemieregion Basel, die wir bei der Routenwahl berücksichtigen. Die Einstufung Ihrer Ware prüfen Sie vorab im ADR-Gefahrgut-Rechner.
Für temperatursensible Waren bieten wir Kühltransporte Schweiz im Kühlauflieger mit durchgehender Temperaturaufzeichnung – im Frischebereich +2 bis +8 °C, tiefgekühlt bis −20 °C. Für pharmazeutische Erzeugnisse arbeiten wir nach GDP-Vorgaben mit Datenlogger und lückenlosem Protokoll, für Lebensmittel nach HACCP-konformen Abläufen. Entscheidend an der Grenze: Die Verzollung bereiten wir vor, damit der Auflieger nicht mit laufendem Aggregat wartet – auf diesen Transporten Schweiz bleibt die Kühlkette dadurch auch beim Grenzübertritt geschlossen.
Wir melden uns noch am selben Tag mit einem passenden Frachtangebot für Ihre Schweiz-Transporte – transparent und ohne Verpflichtung.
Wie lassen sich Abläufe mit der Schweiz planen, wenn unterschiedliche Regionen und Transportwege präzise aufeinander abgestimmt werden müssen?
Die Schweiz ist nach Fläche klein, wirtschaftlich aber stark gegliedert: Basel als Chemie- und Pharmastandort direkt an der deutschen Grenze, Zürich mit dem Limmattal als grösster Absatz- und Distributionsraum, das Mittelland mit Bern, Luzern und Zug für Maschinen- und Präzisionsindustrie, die Romandie um Genf und Lausanne für Life Science und Uhren, das Tessin mit Lugano als eigener Wirtschaftsraum südlich der Alpen. Wer Logistik Schweiz plant, legt drei Dinge früh fest: Zielregion und Grenzübergang, Verzollungsart – Einzelverzollung, Sammelverzollung oder Versandverfahren T1 – und die Abrechnungsbasis in Lademetern oder ganzen Aufliegern. In der Gegenrichtung bringt eine eingespielte Logistik Schweiz Deutschland Pharmazeutika und Medizintechnik aus dem Raum Basel, Werkzeugmaschinen und Präzisionsteile aus dem Mittelland sowie Chemieerzeugnisse zurück. Weil die Schweiz Drittland ist, entscheidet über die Laufzeit nicht die Entfernung – von Weil am Rhein bis Zürich sind es rund 90 Kilometer –, sondern die Vollständigkeit der Zolldokumente. Dieselben Linien bedienen wir auch für Transporte Österreich und Transporte Frankreich – Sendungen lassen sich bündeln.
Für Ihre Importe holen wir beim Schweizer Lieferanten ab und stellen bundesweit in Deutschland zu – täglich, im Teil- und Komplettladungsverkehr inklusive Verzollung in der EU, auf Wunsch mit Erstellung und Begleitung von T1- oder T2-Dokumenten. Ein Transport Schweiz Deutschland dauert je nach Abholregion 1–3 Werktage; Abholungen in Basel, Zürich, Bern, St. Gallen und der Romandie disponieren wir kurzfristig. Als Spedition Schweiz Deutschland nutzen wir Rückladungen, was Leerkilometer vermeidet und den Frachtpreis stabil hält. Bei der Einfuhr in die EU prüfen wir Handelsrechnung, Packliste, Zolltarifnummer und den Ursprungsnachweis: Bei Schweizer Präferenzursprung entfällt der Zoll nach dem Freihandelsabkommen, ohne korrekten Nachweis fällt er an. Typische Importe: Pharmazeutika, Medizintechnik, Werkzeugmaschinen, Präzisionsteile und Chemieerzeugnisse. Welche Kosten je nach Lieferbedingung auf welche Seite fallen, zeigt der Incoterms-Kostenrechner für EXW, FCA, DAP und DDP.
Wir liefern Ihre Waren täglich in die Schweiz – mit Vorabverzollung oder T1-Dokument, exakten Zeitfenstern und abgestimmter Grenzabfertigung. Als Spedition Schweiz übernehmen wir beide Seiten: die Ausfuhranmeldung über ATLAS mit Ausgangsvermerk als Nachweis der Umsatzsteuerfreiheit und die Einfuhrverzollung über Passar. Wichtig für Ihre Kalkulation: Die Schweiz erhebt den Zoll nach Bruttogewicht, nicht nach Warenwert – schwere, günstige Ware kann teurer veranlagt werden als leichte, hochwertige. Die Einfuhrsteuer beträgt 8,1 Prozent, für Lebensmittel und Bücher 2,6 Prozent. Bei EU-Ursprungsware mit korrektem Ursprungsnachweis liegt der Zollansatz bei null. Was an Zoll und Einfuhrsteuer auf Ihre Sendung entfällt, überschlagen Sie vorab mit dem Zoll- und Importkosten-Rechner. Zustellung erfolgt in der ganzen Schweiz, auf Wunsch mit Avisierung und Hebebühne.
Spedition für Teil- und Komplettladungen mit klaren Abläufen, festen Ansprechpartnern und zuverlässiger Zollabwicklung.
Wir organisieren Transporte effizient, planbar und termingerecht - von der Abholung bis zur Zustellung.
Ihre unverbindliche und kostenfreie Anfrage ist bei uns in guten Händen – wir bearbeiten sie noch am gleichen Tag!
Wir garantieren Ihnen einen verbindlichen Frachtpreis ohne versteckte Kosten.
Ihre Anfrage wird von einem persönlichen Bearbeiter betreut – für individuelle Lösungen und direkte Kommunikation
Wir stehen für Kompetenz und Zuverlässigkeit in der Logistik.
Ob Sie eine Spedition oder eine Transportfirma Schweiz suchen – entscheidend sind drei Punkte. Erstens: Übernimmt der Anbieter beide Verzollungen selbst, die Ausfuhr über ATLAS und die Einfuhr über Passar, oder gibt er sie an einen Zollagenten weiter, was Zeit und Gebühren kostet? Zweitens: Sind Verzollung, LSVA und Maut im Frachtpreis enthalten oder werden sie nachberechnet? Drittens: Kennt der Anbieter die kantonalen Besonderheiten bei Bewilligungen und die Fahrverbote, die eine Zustellung um einen Tag verschieben können? Wichtig sind außerdem planbare Abholzeiten und stabile Laufzeiten. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH erfüllt diese Anforderungen und organisiert strukturierte Transportlösungen für Stückgut, Teilladungen und Industriewaren, einschließlich der notwendigen Zollformalitäten.
Kostengünstige Versandoptionen erkennen Sie an transparenten Preisbestandteilen, nachvollziehbaren Zollgebühren und klar ausgewiesenen Nebenkosten. Da die Schweiz ein Nicht-EU-Land ist, beeinflussen Dokumentenaufwand und Verzollung den Endpreis stärker als bei EU-Relationen. Ein Vergleich gelingt nur, wenn identische Sendungsdaten übermittelt werden, einschließlich Warenwert, Bruttogewicht, Zolltarifnummer und gewünschter Laufzeit – das Bruttogewicht deshalb, weil der Schweizer Zoll danach veranlagt. Prüfen Sie ausdrücklich, ob Verzollungsgebühr, LSVA und Dieselzuschlag im Angebot enthalten sind: Hier entstehen die Nachberechnungen. Flexible Abholfenster und die Bündelung mehrerer Sendungen zu einer Sammelverzollung senken die Kosten zusätzlich. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH erstellt strukturierte Angebote, die alle relevanten Positionen separat ausweisen und so eine realistische Bewertung ermöglichen.
Ein Transport in die Schweiz dauert in der Regel 1 bis 3 Werktage. Als Richtwerte gelten: Basel und die Nordschweiz ab Süddeutschland an einem Werktag oder per Direktfahrt taggleich, Zürich und das Mittelland 1–2 Werktage, Bern, Luzern und St. Gallen 2 Werktage, Genf, Lausanne und das Tessin mit Lugano 2–3 Werktage. Eine Komplettladung im Direktverkehr ist schneller, weil sie als geschlossene Sendung verzollt wird und keinen Depotumschlag durchläuft. Zeit kosten in der Praxis nicht die Kilometer – von Weil am Rhein bis Zürich sind es rund 90 –, sondern unvollständige Zolldokumente und das Nachtfahrverbot von 22 bis 5 Uhr, das eine späte Beladung um einen Tag verschiebt. Die voraussichtliche Laufzeit für Ihre Relation prüfen Sie mit dem Transitzeit-Rechner. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH plant diese Schritte im Voraus, sodass typische Laufzeiten realistisch kalkulierbar sind und zuverlässig eingehalten werden.
Die Transportkosten setzen sich aus dem Frachtpreis nach Lademetern oder Gewicht, der Verzollungsgebühr je Anmeldung und Zusatzleistungen wie Avisierung, Hebebühne oder Zeitfensterzustellung zusammen. Als Orientierung: Eine Europalette (120 × 80 cm) belegt 0,4 Lademeter, eine Industriepalette (120 × 100 cm) 0,5. Dazu kommen der Dieselzuschlag und die LSVA, die in der Schweiz ab 3,5 Tonnen auf allen Strassen nach Kilometern, Gewicht und Emissionsklasse abgerechnet wird und daher bei jeder Sendung anfällt. Getrennt davon zu betrachten sind die Abgaben, die der Empfänger schuldet: Einfuhrsteuer von 8,1 Prozent und, ohne Präferenznachweis, der Zoll nach Bruttogewicht. Beides überschlagen Sie vorab mit dem Zoll- und Importkosten-Rechner. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH erstellt transparente Kalkulationen, bei denen alle Kostenbestandteile klar ersichtlich sind, sodass ein fundierter Vergleich mit anderen Angeboten möglich ist.
Für Transporte in die Schweiz brauchen Sie auf deutscher Seite die Ausfuhranmeldung über ATLAS mit Ausgangsvermerk – ohne ihn erkennt das Finanzamt die Umsatzsteuerfreiheit der Ausfuhr nicht an – sowie eine EORI-Nummer. Mitzuführen sind Handelsrechnung mit Warenwert, Packliste mit Brutto- und Nettogewicht, Zolltarifnummer und CMR-Frachtbrief. Für den zollfreien Präferenzansatz nach dem Freihandelsabkommen EU–Schweiz brauchen Sie einen Ursprungsnachweis: EUR.1 oder, bis 6.000 Euro Sendungswert, eine Ursprungserklärung auf der Rechnung. Auf Schweizer Seite läuft die Einfuhr über Passar, den Nachfolger von e-dec; die Einfuhrsteuer beträgt 8,1 Prozent, der Zoll wird nach Bruttogewicht bemessen. Bei Lebensmitteln, Kosmetik, Medizinprodukten und Chemie kommen Bewilligungen und Sanitärzertifikate hinzu. Den kompletten Ablauf beschreibt unser Bereich Zollabwicklung. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH unterstützt bei der Dokumentenprüfung und sorgt dafür, dass alle Angaben vollständig und für die Abwicklung geeignet sind.
Ja. Wir fahren die Relation in beide Richtungen – ein Transport Schweiz Deutschland ist bei uns Standard und kein Sonderfall, genauso wie der Export. Bei regelmäßigen Sendungen hinterlegen wir Ihre Artikelstammdaten mit Zolltarifnummern und Ursprungsangaben, sodass jede Folgeanmeldung ohne neue Klärung durchläuft – das ist der grösste Zeitgewinn im Schweiz-Verkehr. Für Lieferanten mit häufigen Ausfuhren lohnt sich ausserdem die Ermächtigung zum Ursprungserklärer, mit der der Präferenznachweis ohne einzelne EUR.1 auskommt. Weil wir beide Richtungen disponieren, nutzen wir Rückladungen, was Leerkilometer senkt und den Frachtpreis über die Laufzeit des Rahmenvertrags stabil hält. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH bietet Rahmenlösungen für Unternehmen, die wöchentliche oder häufigere Sendungen in die Schweiz haben und eine konsistente Transportstruktur benötigen.
Die Zollabwicklung beginnt mit der Dokumentenprüfung und der Erstellung der Ausfuhranmeldung. Anschließend erfolgt die Anmeldung der Ware am Grenzzoll, die Berechnung relevanter Abgaben und die Zuweisung des richtigen Zollverfahrens. Nach der Freigabe wird die Sendung zur Zustellung weitergeleitet. Eine präzise Warenbeschreibung und vollständige Unterlagen sind entscheidend, um Verzögerungen zu vermeiden. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH übernimmt diese Schritte im Rahmen des Transportprozesses und sorgt für eine strukturierte und konforme Abwicklung.
Für die Schweiz stehen Stückgut ab einer Palette, Teilladungen ab etwa 2,5 Lademetern, Komplettladungen mit 13,6 Lademetern und bis zu 24 Tonnen sowie temperaturgeführte und Gefahrguttransporte zur Verfügung. Die üblichen Grenzübergänge sind Weil am Rhein/Basel und Rheinfelden für die Nord- und Westschweiz, Thayngen/Schaffhausen und Kreuzlingen für Zürich und die Ostschweiz, St. Margrethen für das Rheintal und Chiasso für das Tessin. Innerhalb der Schweiz führen die Achsen A1 (Genf–Bern–Zürich–St. Gallen) und A2 (Basel–Luzern–Gotthard–Tessin) zu den Wirtschaftsräumen. Einige Anbieter bieten zudem Gefahrgutlogistik oder spezielle Hebebühnenzustellungen an. Die MARTIN Internationale Spedition GmbH deckt diese Transportarten ab und unterstützt Unternehmen dabei, die passende Option für ihre Waren und Zielregionen innerhalb der Schweiz auszuwählen.