Ihre Spedition für LKW-Transporte – nach Osteuropa
MARTIN organisiert gewerbliche LKW-Transporte nach Osteuropa als Teil- und Komplettladung. In der Länderübersicht finden Sie Ihr Transportziel sowie die passenden Leistungsinformationen. Für ein Angebot benötigen wir die Lade- und Lieferadresse, die Warenart, die Packstückzahl, die Maße, das Bruttogewicht sowie den gewünschten Abholtermin.
Bei Paletten sind Stapelbarkeit und Ladetechnik wichtig. Je nach Zielland klären wir die erforderlichen Transport- und Zollunterlagen. Für die Ukraine prüfen wir das Lieferziel. Transportart, Zeitfenster und Zusatzleistungen stimmen wir vor der Beauftragung mit Ihnen ab.
Für einen LKW-Transport nach Belarus müssen die Ware, der Empfänger und der Transportweg vorab geprüft werden. Auf der Länderseite finden Sie Informationen zur Anfrage und zur Vorbereitung Ihrer Sendung.
Weiterlesen...Teilladung oder Komplettladung nach Bulgarien: Entscheidend sind Warenmenge, Zieladresse und Termin. Informieren Sie sich über das Transportangebot und übermitteln Sie uns Ihre Sendungsdaten.
Weiterlesen...Planen Sie einen Transport nach Estland? Auf der Länderseite finden Sie das passende Angebot für Ihre gewerbliche Sendung. Geben Sie den Ladeort, die Zieladresse, die Maße und das Gewicht für die Planung an.
Weiterlesen...Für Transporte nach Kroatien zählt neben der Warenmenge auch die genaue Entladestelle. Teilen Sie uns die Zufahrtsbedingungen und den Liefertermin mit, damit Fahrzeug und Anlieferung abgestimmt werden können.
Weiterlesen...LKW-Transporte nach Lettland beginnen mit vollständigen Sendungsdaten. Informieren Sie sich über die Leistungen für dieses Ziel und geben Sie die Packstücke, das Gewicht sowie die Lade- und Entladeadresse an.
Weiterlesen...Für Ihre Sendung nach Litauen prüfen wir anhand des Laderaums, ob es sich um eine Teil- oder Komplettladung handelt. Die Länderseite führt Sie zu den Leistungsinformationen und zur Transportanfrage.
Weiterlesen...Bei Transporten nach Moldau gehören Planung und Zollvorbereitung zusammen. Klären Sie Warenbeschreibung, Lieferbedingungen und Zuständigkeiten frühzeitig. Mehr Informationen erhalten Sie hier.
Weiterlesen...Für LKW-Transporte nach Polen sind Warenmenge, Abholort und Lieferadresse die Grundlage. Auf der Länderseite finden Sie Informationen zu Ihrem Transport und können eine konkrete Sendung anfragen.
Weiterlesen...Benötigen Sie einen Transport nach Rumänien? Beschreiben Sie Ihre Ladung und die Anforderungen an die Anlieferung. Auf der Länderseite finden Sie die Leistungen und den direkten Weg zur Anfrage.
Weiterlesen...Transporte nach Russland erfordern eine Prüfung der konkreten Sendung und der geltenden Beschränkungen. Informieren Sie sich über das Angebot und übermitteln Sie die Waren- und Empfängerdaten zur Prüfung.
Weiterlesen...Für Sendungen in die Slowakei stimmen wir den Fahrzeugbedarf auf Ihre Ladung ab. Nennen Sie Maße, Gewicht und Zeitfenster; die Länderseite bietet weitere Informationen zur Transportvorbereitung.
Weiterlesen...Bei einem Transport nach Slowenien helfen genaue Angaben zu den Lade- und Entladestellen bei der Planung. Informieren Sie sich über das Angebot und fragen Sie Ihre gewerbliche Sendung direkt an.
Weiterlesen...Für Transporte nach Tschechien finden Sie auf der Länderseite die Leistungsinformationen. Nennen Sie die Warenart, den Umfang und den Abholtermin, damit Ihre Sendung entsprechend geplant werden kann.
Weiterlesen...Für Transporte in die Ukraine prüfen wir die konkrete Zieladresse sowie die Durchführbarkeit der Verbindung. Zustellgebiet, Transportweg und Leistungsumfang müssen vor der Beauftragung geklärt sein.
Weiterlesen...Teil- oder Komplettladung nach Ungarn: Die Wahl hängt vom Laderaumbedarf und von den Lieferanforderungen ab. Informieren Sie sich über das Transportangebot und senden Sie uns die Eckdaten Ihrer Ladung.
Weiterlesen...Welches Transportangebot passt zu Ihrer Sendung?
Für die Auswahl zwischen Teilladung und Komplettladung sind Laderaumbedarf, Gewicht, Stapelbarkeit und Termin entscheidend. Eine Teilladung nutzt einen Teil der Fahrzeugkapazität. Bei einer Komplettladung wird das Fahrzeug für Ihren Auftrag eingeplant. Welche Variante wirtschaftlich passt, lässt sich anhand der konkreten Sendungsdaten vergleichen.
Transportziele innerhalb und außerhalb der EU
Unsere Länderübersicht umfasst unterschiedliche Transportrelationen. Zu den EU-Zielen gehören Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Belarus, Moldau, Russland und die Ukraine sind Drittländer.
Bei der Beförderung von Unionswaren innerhalb des EU-Zollgebiets fallen grundsätzlich keine Ein- und Ausfuhrzollformalitäten an, wie sie im Drittlandsverkehr anfallen. Besondere Warenanforderungen und mögliche Transitstrecken durch Drittländer sind dennoch gesondert zu berücksichtigen. Für Drittlandsverkehre werden die erforderlichen Ausfuhr-, Transit- und Einfuhrschritte je nach Sendung festgelegt.
Was muss vor der Beauftragung feststehen?
Neben Lade- und Zieladresse benötigen wir eine genaue Beschreibung Ihrer Ware, die Packstückzahl, die Maße und das Bruttogewicht. Ergänzen Sie Angaben zur Stapelbarkeit, zu festen Zeitfenstern und zur verfügbaren Ladetechnik. Gefahrgut, Temperaturvorgaben und Übermaße müssen bereits bei der Anfrage angegeben werden.
Für Russland und Belarus ist die Zulässigkeit des Transports anhand der Ware, der beteiligten Unternehmen und der geltenden Beschränkungen zu prüfen. Bei Lieferungen in die Ukraine wird die konkrete Zustellregion berücksichtigt. Eine Länderübersicht ersetzt deshalb keine Bestätigung für einen einzelnen Transportauftrag.
Wie erhalten Sie ein vergleichbares Angebot?
Vergleichen Sie Angebote mit demselben Leistungsumfang: Abholung, Haupttransport, Zustellung und gegebenenfalls zusätzliche Leistungen. Klären Sie auch, welche Wartezeiten, Zollgebühren oder sonstige Kosten enthalten sind. Die Länderinformationen unterstützen Ihre Vorbereitung; das Angebot legt den Umfang Ihres konkreten Auftrags fest.
Warum brauchen Transporte in Osteuropa eine genaue Abstimmung zwischen EU- und Nicht-EU-Verkehren?
Osteuropa zerfällt für die Transportplanung in zwei Hälften. 11 der 15 Zielländer gehören zur EU: Waren laufen ohne Zollanmeldung, es genügt der CMR-Frachtbrief, Laufzeiten nach Polen oder Tschechien liegen bei ein bis zwei Werktagen. Für Belarus, Moldau, Russland und die Ukraine kommen Ausfuhranmeldung mit Ausgangsvermerk, das Versandverfahren T1 und die Einfuhrverzollung im Zielland dazu; je nach Grenzübergang und Warenart kostet das zusätzlich ein bis drei Werktage. Die komplette Zollabwicklung übernehmen wir auf Wunsch mit, die anfallenden Abgaben überschlagen Sie vorab mit unserem Zoll- und Importkosten-Rechner.
Aufgehalten wird ein LKW-Transport Osteuropa aber nicht nur an der Grenze. Jedes Land hat sein eigenes Mautsystem — eTOLL in Polen, Myto CZ in Tschechien, HU-GO in Ungarn, SkyToll in der Slowakei, Rovinieta in Rumänien, BG Toll in Bulgarien — dazu Wochenendfahrverbote für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen in Ungarn und der Slowakei, die Achslastgrenze von 11,5 Tonnen in Polen und die Winterreifenpflicht in Tschechien von November bis März. Wer das vorher einplant, erlebt es nicht als Verzögerung.
MARTIN Internationale Spedition steuert die Verkehre zentral ab Deutschland. Für eine Komplettladung steht der Standard-Sattelauflieger mit 13,6 Lademetern, rund 24 Tonnen Nutzlast und 33 Europaletten Stellfläche bereit; Code-XL-Planentrailer, Mega- und Jumbozüge kommen zum Einsatz, wenn Ladehöhe oder Ladungssicherung es verlangen. Bei Teilladungen zahlen Sie nur den tatsächlich belegten Laderaum, abgerechnet wird nach Lademeter. Den Platzbedarf Ihrer Sendung ermitteln Sie vorab mit unserem Lademeter- und Kubikmeter-Rechner.
Transporte in Osteuropa erfordern klare Zuständigkeiten entlang der gesamten Transportkette. Wir übernehmen Avisierung und Zeitfensterbuchung beim Empfänger, organisieren auf Anfrage Hebebühne, Mitnahmestapler oder Seitenbeladung und melden Abweichungen aktiv, statt sie abzuwarten. ADR-pflichtige Güter fahren wir mit entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen und geschultem Personal; ob Ihre Sendung unter die Freigrenzen fällt, prüfen Sie mit dem ADR-Gefahrgut-Rechner.
Unternehmen mit regelmäßigem Bedarf in der Region lagern die Logistik Osteuropa bewusst aus: Mautkonten, Fahrverbote, Grenzprozesse und Zolldokumente binden intern mehr Arbeitszeit, als die Fracht selbst kostet. Unterschiede zwischen den Ländern wirken sich unmittelbar auf Planung und Transit aus — deshalb bereiten wir Transporte länderbezogen vor und beschreiben die Besonderheiten jeweils auf der passenden Länderseite.
Transporte in Osteuropa sind kein standardisiertes Produkt. Als nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Spedition arbeiten wir mit festen Abläufen: verbindlicher Frachtpreis vor Auftragserteilung, ein fester Ansprechpartner pro Sendung und Statusmeldung, ohne dass Sie nachfragen müssen.
Ihre unverbindliche und kostenfreie Anfrage ist bei uns in guten Händen – wir bearbeiten sie noch am gleichen Tag!
Wir garantieren Ihnen einen verbindlichen Frachtpreis ohne versteckte Kosten.
Ihre Anfrage wird von einem persönlichen Bearbeiter betreut – für individuelle Lösungen und direkte Kommunikation
Wir stehen für Kompetenz und Zuverlässigkeit in der Logistik.
Den Preis bestimmen vier Dinge: Relation, belegter Laderaum, Gewicht und Zeitfenster. Eine Teilladung Osteuropa rechnen wir nach belegten Lademetern ab — statt für 13,6 Meter zahlen Sie nur für Ihre drei oder vier. Eine Komplettladung Osteuropa wird fahrzeugbezogen kalkuliert, unabhängig davon, ob der Auflieger voll ist. In den Preis gehören bei uns Maut und Grenzabfertigung hinein, bei Nicht-EU-Zielen kommen Einfuhrabgaben im Zielland dazu, die der Empfänger oder — bei DDP — der Absender trägt. Einen verbindlichen Frachtpreis nennen wir nach Eingang der Sendungsdaten am selben Werktag.
Für Osteuropa ist der Straßentransport per LKW in den allermeisten Fällen die wirtschaftlichste Lösung: direkte Zustellung, flexible Routen, keine Umschlagpunkte. Wirtschaftlich wird die Wahl vor allem über die Ladungsart entschieden — Sammelgut für einzelne Paletten, Teilladung ab etwa drei Lademetern, Komplettladung ab acht bis zehn Lademetern oder bei Fixterminen. Für sehr große Volumina auf langen Relationen kann der Kombinierte Verkehr Straße–Schiene eine Alternative sein; wir prüfen das im Einzelfall mit.
Für ein belastbares Angebot brauchen wir Abhol- und Zustell-PLZ, Maße und Gewicht je Packstück, die Anzahl Europaletten oder Gitterboxen, den Zeitrahmen und Hinweise auf Besonderheiten wie Fixtermin, Hebebühne oder Gefahrgut. Bei Nicht-EU-Zielen zusätzlich die Zolltarifnummer und den Warenwert. Teilladungen Osteuropa laufen über feste Abfahrttage, deshalb sichert eine Anmeldung zwei bis drei Tage vorher die Kapazität zuverlässiger als eine kurzfristige Buchung. Gewerbliche Anfragen stellen Sie direkt über unser Transportanfrage-Formular.
Richtwerte ab Deutschland: Polen, Tschechien und die Slowakei in 1–3 Werktagen, Ungarn, Slowenien und Kroatien in 2–3, Litauen in 2–4, Lettland, Estland und Rumänien in 3–5, Bulgarien in 4–6. Bei den Nicht-EU-Zielen kommt die Grenzabfertigung dazu: Belarus 4–7, Ukraine 5–8, Moldau 5–7 Werktage. Dazu kommen Wochenendfahrverbote in Ungarn und der Slowakei und — in Polen im Sommer — Fahrverbote für Fahrzeuge über 12 Tonnen an Wochenenden. Die Laufzeit für Ihre konkrete Strecke liefert der Transitzeit-Rechner.
Grundlage ist die CMR-Konvention mit dem CMR-Frachtbrief und der darin geregelten Haftung des Frachtführers. Dazu kommen die EU-Lenk- und Ruhezeiten mit maximal neun Stunden Lenkzeit pro Tag, die Ladungssicherung nach EN 12195-1 und die nationalen Fahrverbots- und Winterreifenregeln der Transitländer. Bei Belarus, Moldau, Russland und der Ukraine kommen Ausfuhranmeldung, Versandverfahren und die Prüfung von Ausfuhrbeschränkungen hinzu — welche Waren betroffen sind, klären wir vor Auftragsannahme. Gefahrgut benötigt zusätzlich das ADR-Beförderungspapier; ob Ihre Sendung unter die Freigrenzen fällt, prüfen Sie mit dem ADR-Gefahrgut-Rechner.
Full Service heißt auf diesem Korridor konkret: Abholung beim Absender, Ladungssicherung, Mautabwicklung, Grenz- und Zollabfertigung, Zustellung mit Avisierung und ein Ablieferbeleg. Dazu kommen auf Anfrage Umschlag und Zwischenlagerung sowie die Transportversicherung über den gesetzlichen CMR-Haftungsrahmen hinaus. Bei uns läuft das über einen Ansprechpartner — vom Angebot bis zum Ablieferbeleg wechselt die Zuständigkeit nicht.
Drei Fragen trennen die Anbieter: Fährt er die Relation selbst oder vermittelt er sie weiter? Macht er die Verzollung im eigenen Haus oder gibt er sie ab? Steht im Angebot ein Endpreis inklusive Maut und Abfertigung oder ein Grundpreis mit Zuschlägen? Dazu ein praktischer Test: Wer Ihnen für die Ukraine oder Belarus eine Laufzeit auf den Tag genau zusagt, kennt die Grenzübergänge nicht. MARTIN Internationale Spedition bedient 15 osteuropäische Länder mit eigener Disposition ab Deutschland und wickelt die Verzollung für die vier Nicht-EU-Ziele selbst ab.
Bei uns laufen Transport, Ausfuhrabwicklung in Deutschland und Einfuhrverzollung im Zielland über einen Auftrag. Auf Wunsch liefern wir verzollt und versteuert nach DDP — dann trägt der Absender Abgaben und Formalitäten, der Empfänger bekommt die Ware ohne eigene Zollvorgänge. Wie das im Einzelnen abläuft, beschreiben wir je Land: DDP-Verzollung Ukraine und DDP-Verzollung Belarus. Eine Transportversicherung über den CMR-Haftungsrahmen hinaus schließen wir auf Anfrage mit ab; bei hochwertiger Ware lohnt sie sich fast immer, weil die CMR-Haftung an das Gewicht der Sendung gekoppelt ist, nicht an ihren Wert.Zoll- und Importkosten-Rechner